Home [Alt] + [h]

Pilgerreisen

Es besteht ein Unterschied, aus welchem Grund und in welchem Ausmaß man eine Reise durchführt.
(Sie ist durchaus auch für völlig mittellose Personen geeignet, Schlafsack und Zelt genügen.)
Grundsätzlich gibt es folgende Anhaltspunkte:


Die Anreise zum Ziel:

Per Auto, Bus oder Bahn wird man wohl keinen Nutzen daraus ziehen.
Begibt man sich mit körperlicher Anstrengung auf den Weg (zu Fuß oder mit dem Rad), können sich sogenannte "Zivilisationskrankheiten" aus einer vorwiegend sitzenden Beschäftigung zu lösen beginnen.
Idealerweise kann man einen einwöchentlichen Marsch auch mit einer Fastenkur (oder Diät) kombinieren, womit in manchen Fällen bereits sämtliche Beschwerden beseitigt sein können.
Es ist nicht notwendig, sich Beschwernisse zwecks "Sünden-Buße" aufzulegen; allerdings würde ich beispielsweise flache Steine im Schuhwerk unter dem Aspekt einer Fußreflexzonenmassage betrachten, oder barfuß zu wandern zusätzlich als Austausch von Energien mit Erde bzw. Wasser und als Ausscheidungsmöglichkeit.
Es hängt natürlich von der körperlichen Verfassung ab, inwieweit man sich am Hinweg auf einen Reinigungsprozeß einlassen kann bzw. will;
zusätzlich besteht auch die Möglichkeit, mit anderen körperlichen Übungen wie Qi Gong, oder durch geistige Konzentrationsübungen wie Gebete, Mantren, etc. eine weitere Klärung des physischen, emotionalen und mentalen Körpers zu bewirken.
Auf alle Fälle sollte der Weg sorgfältig geplant werden, um stark befahrene Straßen tunlichst zu vermeiden.


Der Zielort selbst:

Es kann natürlich sein, daß dieser selbst ein Luft- oder anderer Kurort ist; in diesem Fall kann man die Punkte der Anreise hierher übertragen, sofern neben den Kurbehandlungen genügend Zeit bleibt.

Ein Ziel, das nichts besonderes bietet außer einer Kapelle, Grabstätte, etc. (und prinzipiell austauschbar wäre), kommt vor, wenn die Betonung auf dem Weg (Hin- und Rückreise gleichermaßen) liegt; meist findet dies unter einem religiösen Aspekt statt, um sich mit einem negativen Element auszusöhnen.

Falls die Pilgerreise zugleich eine Bildungsreise ist, sollte genügend Zeit eingeplant werden, damit alles nicht nur intellektuell erfaßt wird, sondern auch in ihrer Geistigkeit und energetisch erfühlt werden kann, da es sich bei den besuchten Plätzen häufig um Kraftorte handelt.

Bei einer traditionellen Pilgerreise ist eine Kultstätte der Zielpunkt, angefangen von altertümlichen "heidnischen" Heiligtümern über Naturdenkmäler zu Wallfahrtsorten.
Empfehlenswert ist es, bereits gereinigt anzukommen, um die dort meist herrschenden höheren Schwingungen besser aufnehmen zu können.
Dies gilt insbesonders, wenn einer Glaubensansicht zum Durchbruch verholfen werden soll, entweder positiv als Verwirklichung oder andererseits als Erkenntis einer Projektion.


Orte der Kraft:

Meist ahnt man, daß es sich um einen besonderen Platz handelt, man fühlt sich beschwingt und energetisiert.
Leiden, welche aus einem Energiemangel resultieren, können dadurch gelindert werden;
bzw. es tritt ein erhöhtes Schöpfungspotential zutage.
Häufig wurde an dieser Stelle ein religiöses architektonisches Werk errichtet, vor allem wenn eine Wunderwirkung nachgewiesen wurde, wobei man Kirchen oft auf den Grundmauern "heidnischer" Kultplätze errichtete.
Man kann davon ausgehen, daß sich an diesen Stätten mit erhöhter Energie durch das aufwärtsstrebende Wasser wahrscheinlich verdeckte oder offene Quellen befinden, wie beispielsweise in Lourdes.
Es kommt auch vor, daß sich kraftspendende und kraftabziehende Orte in unmittelbarer Nachbarschaft befinden.


Rückreise:

Der einzige relevante Faktor ist an und für sich nur die Zeit, eine Retrospektive oder Nachfühlung der Wirkung oder begleitenden Gedanken (analog der anschließenden Entspannung nach einer Yoga-Asana, welche erst die Übung wirksam macht).



Die Energielage einer Region hängt nicht nur von ihrer geographischen Lage am Erdball ab, auch eine Menschengruppe (oder Einzelpersonen) üben Einfluß darauf aus, wie das Beispiel Findhorn (in Schottland gelegen) zeigt.

Hier ist ein Beispiel eines alten sakralen Einweihungsweg in Teotihuacan (Mexico).
Gemessen wurde die Energie in Bovis-Einheiten von B.Merz.

(Grundsätzlich schwankt sie zwischen 2000 und 8000, je nach geographischer Lage am Erdball.)
(Der Bereich vor der Mondpyramide hat den Wert von minus 20000.)

Teotihuacan

Ein 6000 Jahre altes Labyrinth im Val Camonica (Italien) weist eine Ähnlichkeit mit Chartres auf:

Labyrinth

Ein bemerkenswertes Phänomen wurde am Marienerscheinungsort Heroldsbach (Deutschland) von G.Fosar bzw. F.Bludorf festgestellt:
Innerhalb einer Stunde trat eine Zeitdifferenz von einer Sekunde zum "normalen Zeitmaß" auf.

(Selbst wissenschaftliche Untersuchungen der Zeitdiletation mit 3000 m Höhenunterschied lieferte einen um tausendfaches geringeren Wert.)

Heroldsbach




Reisen, die Einfluß auf meine eigene Persönlichkeit nahmen, führten nach:
Kathmandu (Nepal)
und Ladakh (indisches Himalajagebiet).

Home [Alt] + [h]