Dieser Begriff wurde von Dr. Wilhelm Reich in der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts geprägt, als er die universelle kosmische Energie bzw. Lebensenergie,
Chi oder wie immer man sie benennen will, für wissenschaftliche und medizinische Zwecke
verfügbar machen wollte.
Er erkannte die Zusammenhänge zwischen Materie, Gravitation, Magnetismus und den
anderen Formen, wodurch er positive Resultate beispielsweise bei Klimabeeinflussung,
Antigravitation oder Krebsfrüherkennung erzielte.
Ein besonderes Anliegen war ihm auch eine "orgonomische Soziologie" zur natürlichen und
perversionsfreien Menschheitsentwicklung.
Leider schied er während einer Inhaftierung aus dem Leben, und seine Notizen wurden
beschlagnahmt.
Ein Anwendungsobjekt seiner Erkenntnisse ist der Orgonakkumulator, mit dem die
atmosphärische Orgonenergie in seinen Innenraum konzentriert wird.

Begibt man sich hinein, wird der ganze Organismus bestrahlt bzw. aufgeladen;
Es gibt auch die Verwendung eines "Shooter"s, eine kleinere Form, aus der mittels
einer Schlauchverbindung die Energie punktuell auf den Körper gerichtet wird.
Der Mechanismus der Konzentration beruht auf der Tatsache,
daß organische Stoffe Orgon anziehen und festhalten (bzw. auch umgekehrt),
und daß Metalle Orgon anziehen und rasch wieder abstoßen (bzw. auch dies umgekehrt).
Daher besteht eine Konstruktion aus einer Aneinanderreihung mehrerer Doppelschichten
aus organischem und metallischem Material (unter Berücksichtigung, daß Wasser, also
auch feuchte Stoffe, Orgon sehr stark bindet).
Für medizinische Zwecke dürfen nur eingehend untersuchte Materialien Verwendung finden,
da bei anderen langzeitlich negative Folgen auftreten können (z.B. Aluminium hat
toxische Eigenschaften).
Diese sind (metallisch): Eisen (Blech und Stahlwolle)
bzw. (organisch): Holz(faserplatten), Stein- und Glaswolle.
Allgemein kann man sagen, daß eine regelmäßige Nutzung eine Erhöhung des bioenergetischen
Niveaus bewirkt, wodurch Heilungsvorgänge beschleunigt werden;
dies bedeutet jedoch nicht, daß man sich in ernsteren Fällen den Arztgang ersparen könnte.
Abgeraten wird bei chronischer Überladung (Bluthochdruck, Gefäßverengung, Arteriosklerose, Hysterie,
Gehirntumor, Schlaganfall, Hautentzündungen) und strahlungs-schädliche Geräte innerhalb
(Fernseher, etc.).
Physikalisch wurden zwischen drinnen und außerhalb Temperaturdifferenzen bis zu 1,5°C und
eine unterschiedliche elektroskopische Entladungsgeschwindigkeit festgestellt.