Wie oben - so unten,
und wie im Großen - so im Kleinen
ist ein alter Lehrsatz.
Man kann es sich so vorstellen wie die fraktalen Bilder, die bei der Chaos-Forschung
entstehen - ein kleiner Ausschnitt ähnelt in frappierender Weise dem größeren Bild.
Genauso ist es mit unserem Körper:
der Organismus spiegelt sich in kleineren Einheiten wider, sei es nun Handfläche, Kopf
oder ein anderer Körperteil.
Eine konkrete Anwendung findet dies in der Massage der Fußsohlen:
man findet den Leib wie in den beiden Abbildungen dargestellt reflektiert.

Durch Bearbeitung betreffender Bereiche mittels Druck, Wärme, Reibung, etc.
wird das spezifizierte Organ im Organismus angesprochen und ein Selbstheilungs-
bzw. Reinigungsprozeß in Gang gesetzt bzw. forciert;
umgekehrt zeigt sich ein problembesetztes Organ beispielsweise durch hohe
Schmerzempfindlichkeit in der betreffenden Zone auf der Fußsohle.
Durch diese gegenseitige Beeinflussung ist eine Früherkennung organbedingter Erkrankungen möglich,
und auch eine ungefährliche Vorsorgemaßnahme für gefährdete Bereiche.

Die Fußreflexzonenmassage stellt bei einem Fachmann auch eine Möglichkeit dar,
bereits diagnostizierte Krankheiten von Sinnes- bzw. inneren Organen oder Drüsen, solange sie
noch nicht letal oder bedrohlich sind, ohne medikamentöse Behandlung zu kurieren.
Empfehlen würde ich aber die zusätzliche Anwendung anderer alternativer Heilverfahren.
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