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Telekommunikation ohne Elektrosmog


IREF präsentierte revolutionäre Technologie

Am Samstag, 27. Oktober 2001, führte das Institut für Raum-Energie-Forschung GmbH in memoriam Leonard Euler in Bad Tölz die weltweit erste Telekommunikation ohne Elektrosmog vor. Dem Leiter des Instituts, dem Physiker und Mathematiker Dr. rer. nat. Hartmut Müller, ist mit der Entwicklung von G-Com® der Einstieg in eine neue Ära der Telekommunikation gelungen. Mit dem von ihm entwickelten G-Element kann Sprache auf stehende Gravitationswellen moduliert werden, die das Universum wie ein Medium durchfluten. Diese völlig neue Technologie muss also nicht erst fortschreitende Wellen mit Hilfe einer Unzahl von Sendemasten erzeugen (und damit ungesunde elektromagnetische Felder), um Telekommunikation zu ermöglichen, sondern sie benutzt die in der Natur bereits vorhandenen, stehenden Gravitationswellen. Da diese Wellen das gesamte Universum durchfluten, spielen bei G-Com® weder Entfernungen (Raum) noch Zeit eine Rolle. Die Telekommunikation findet zeitgleich statt, gleichgültig ob es sich um eine Station auf dem Mond, eine Satelliten Station oder einen Ort auf der Erde handelt.

Weitere Informationen (mit downloads) gibt es auf www.raum-energie-forschung.de.




G-Com®-Experimente

Studenten und Professoren der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kunst (HTWK) in Leipzig erhielten am 19. Juni 2002 einen spannenden Einblick in die physikalischen Grundlagen der G-Com®-Technologie. Dr. rer. nat. Hartmut Müller, Leiter des Instituts für Raum-Energie-Forschung in memoriam Leonard Euler (www.raum-energie-forschung.de), eröffnete die Vorlesungsreihe "Global Scaling" an der Fakultät für Energietechnik in Markkleeberg, Koburger Str. 62. Am Carl-Ludwig-Institut, großer Hörsaal, Liebigstrasse 27, demonstrierte Dr. Müller die ungewöhnlichen physikalischen Eigenschaften und die hohe Effizienz des G-Com®-Telekommunikationsverfahrens.

Die Premiere dieser Vortragsreihe fand am 19. März 2002 in Kopenhagen statt. Am Dänischen Institut für ökologische Technik (DIFØT, www.difoet.dk) demonstrierte Dr. Müller eine G-Com®-Übertragung zwischen Erfurt und Kopenhagen. Im Hörsaal des Mathematikgebäudes der Technischen Universität Berlin wurden am 4. Mai 2002 über 500 Studenten, Professoren, Wissenschaftler, Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Geschäftsleute und Publizisten Zeugen neuer G-Com®-Experimente.

Das G-Com®-Verfahren wurde 1987-2001 entwickelt und konnte erstmals am 27. Oktober 2001 auf den IT-Medientagen in Bad Tölz der Öffentlichkeit vorgestellt werden (siehe raum&zeit, Nr. 114, 115). Das Bad Tölzer Experiment wurde zum Ausgangspunkt für eine G-Com®-Testübertragung zwischen Australien und Deutschland im Januar 2002 (siehe raum &zeit, Nr. 116 "Mit 66 Milliwatt nach Australien").

Die G-Com®-Technologie nutzt stehende Kompressionswellen im physikalischen Vakuum als Trägerwellen zur Informationsübertragung. Diese Wellen sind in der Natur bereits vorhanden. Aus diesem Grund werden beim G-Com®-Telekommunikationsverfahren auch keine fortschreitenden Trägerwellen erzeugt. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass erstens Elektrosmog vermieden wird und zweitens G-Com®-Übertragungen extrem wenig Energie erfordern.

Zudem erlauben stehende Vakuumwellen superluminale Signalübertragungen über astronomische Entfernungen. Das eröffnet völlig neue Perspektiven für die Erkundung des Sonnensystems mittels ferngesteuerter Roboter. Stehende Vakuumwellen durchdringen jedes Medium, deshalb kann ein G-Com®-Signal auch nicht abgeschirmt werden und ist damit zum Beispiel für die Unterwasserkommunikation bzw. als Rettungssignalgeber für Tauchboote, Bergleute, aber auch für potenzielle Lawinenopfer bestens geeignet. Das demonstrierte Dr. Müller in einem Experiment sehr eindrucksvoll. Ein hermetisch versiegeltes, unter Wasser getauchtes D-Netz-Handy konnte bereits in einer Wassertiefe von 10 cm nicht mehr angewählt werden, ein G-Com®-Minisender mit einer Leistungsaufnahme von ca. 60 mW lieferte 40 cm unter Wasser immer noch ein völlig ungeschwächtes Signal.

In einem weiteren Experiment transformierte Dr. Müller das Spektrum einer stehenden Vakuumwelle natürlicher Herkunft in akustische und sichtbare Frequenzbereiche, so dass alle Anwesenden die "Melodie der Schöpfung" hören und sehen konnten.

Für alle, die mehr über die Global-Scaling-Theorie und die G-Com®-Technologie wissen wollen bzw. lernen möchten, wie man Global Scaling® anwendet, bietet das Institut für Raum-Energie-Forschung in memoriam Leonard Euler (IREF) die Möglichkeit, einen Kurs in Global Scaling®/ REB® zu belegen.

www.raum-energie-forschung.de.

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