In Teil I wird der spezifische Ansatz zur Erklärung des Auftretens von Telepathie
und Levitation beschrieben und physikalisch kommentiert. Die experimentellen
Voraussetzungen der Untersuchungen werden aufgezeigt; Überlegungen zur Durchführung
der Experimente für die Feststellung von Gruppentelepathie und Levitation werden
besprochen
In Teil II und III werden insbesondere Vorschläge zur experimentellen Kontrolle
dieser Erscheinungen unter Berücksichtigung der in Teil I ausgeführten Theorie
besprochen. Ein positiver Ausgang beider Experimente soll die nicht stereotypen
physikalischen Vorstellungen der Autoren zu den Mechanismen beider Erscheinungen
unterstreichen.
Telepathie wird dargestellt als Resultat eines unterbewußten Zusammenwirkens des
'Netzes' der Telepathen. Jeder Teilnehmer (Medium in der Kette) bildet einen
Quantenverstärker des Telepathemas, der Empfang (durch Filtrierung), Verstärkung
und Weitergabe des Telepathemas ausführt. Der äußere Apparat zur Verstärkung des
Telepathemas beim normalen Menschen wird erklärt, denn es soll die Variante mit dem
Induktor und nicht die mit dem 'Extrasense' besprochen werden.
Drei Typen von Trägern für Telepathemata werden angeführt:
- phosphorizierende Biophotonen
- gravitonische Schatten von Biophotonen
- Mikroleptonen (spezifische Teilchen mit einem Spin S = 1/2, die entstehen durch
Ausbreitung von Biophotonen längs eines optisch nicht linienförmigen Stoffes, z.B.
Karneol Ochatrin)
Die physikalischen Kommentare (PK), die sich auf die allgemeine Lehre der
Quantenphysik stützen, sind als Einschübe in den Vortrag formuliert.
PK 4-7 behandeln langlebige erregte kovalente Bindungen, Selbstsynchronisation von
Schwingungszuständen und das gleichzeitige Aussenden des Bildes eines ganzen
Biomoleküls (dadurch erklärt sich die Ausstrahlung des Trugbildes/Gedankens
gleichzeitig von mehreren Molekülen aus). In Versuchen mit Ratten wurde das
bewiesen.
Levitation wird betrachtet als Einwirkung auf die Verbindung der Mikromassenladungen
des Körpers. Die Mikromassenladungen können erregt werden durch einen äußerlichen
Gravitonenfluß. Sie gehen mit dem Tripletzustand in den erregten Zustand über.
Als festes inverses medium wird die Masse am Ende für die äußeren Gravitonen
'aufgelockert'.
Zwischen den Mikromassen entsteht (infolge der Zerstörung der gravitonischen
Entspannung zwischen zwei Körpern) eine Änderung der klassischen Newtonschen
Anziehungskraft, d.h. Levitation. Zur Überführung der Mikromassen in den tripletten
erregten Zustand ist ein Magnet notwendig (da er alle Massenverbindungen entspint).
Im Vortrag wird auch erwähnt, daß die experimentelle Überprüfung der aufgezeigten
Ideen zur Telepathie mit einer minimalen Besetzung von drei Personen durchgeführt
wurde.
Die experimentelle Überprüfung der Levitation basiert auf der Verwendung eines
Los-Alamos-Lasers aus freien Elektronen als Gravitonenquelle und Ablenkung des
Lichts durch einen Spiegel.
Mit der allgemeinen Quantenphysik, die die Autoren für die Erklärung der Phänomene
Telepathie und Levitation zu Hilfe nahmen, können auch andere Erscheinungen der
außersinnlichen Wahrnehmung ohne Mystifizierung erklärt werden.