Es gibt verschiedene Arten, in Trance zu gehen, genauso wie es unterschiedliche Ansichten gibt. Einige Elemente seinen hier dargestellt.
Man tanzt so lange im Kreis, bis man sich wirklich nicht mehr aufrecht halten kann und
hinfällt.
In die anschließende Traumreise geht man mit einer vorher bestimmten Frage.
Aufgrund eines längeren Textes zum Thema Trance und Extase gibt es eine eigene Seite für Felicitas Goodman und Dr. Jacques Donnars.
Man kann auch mit einer von außen geführten Trancereise arbeiten, welche zumindest in
den Vorbereitungen große Ähnlichkeiten mit nicht-hypnotischer Reinkarnationstherapie
aufweist. Allerdings findet anschließend kein verbaler Austausch zwischen Leiter und
Geführtem statt, und das Thema ist normalerweise ein anderes.
Dabei sinkt das Bewußtsein vom Beta-Zustand (14-30 Hz Gehirnfrequenz) in den
Alpha-Zustand (7-14 Hz) oder noch tiefer (Theta: 4-7 Hz; Delta: 0-4 Hz).
Zu den Trancetechniken kann man auch die Derwisch-Tänze zählen, jedoch kann ich hierzu keine angaben machen.