Roswita geht oft durch den Wald. Sie mag es im Wald sehr. Die Natur begeistert sie einfach. Eines Tages sah sie etwas seltsames im Wald und ging darauf zu. Es blinkte eigenartig auf, immer und immer wieder. Roswita konnte langsam erkennen was es ist. Es sah aus wie ein Spiegel, doch in der Mitte, wo eigentlich das Glas ist, war ein sich drehender Kreis. Sie packte das vermeintliche Glas an und plötzlich drehte sich alles. Um sie herum war alles blau geworden und sie schrie um Hilfe. Sie kam an einem Ort an, an dem es alles wie in einem Traum schien. Vor Roswita war ein Männchen. Es war klein und hatte schwarze Haare und obwohl es wie ein Mensch aussah, schien es irgendwie doch anders. Roswita musterte das Männchen von oben bis unten. In einem irgendwie erschreckenden Moment sagte das Männchen etwas: "Hallo, ich heiße Bimbeli und wohne hier. An diesem Ort möchte ich dir gerne etwas zeigen, dann kannst du wieder zurück wo du herkommst."
"Was für ein Ort ist das hier?", fragte Roswita. "Dies ist der Ort den man finden kann und an dem man dann etwas erkennen soll. Er nennt sich Dimpanpanri.", erwiderte das Männchen. "Folge mir jetzt." Roswita ging dem Männchen hinterher. Sie folgte ihm durch eigenartige Orte bis sie zu einem Ort, an dem der Boden wie ein riesiges Schachbrett aussah, ankam. Hinten war ein Spiegel, sie schaute ihr Gesicht darin an. Plötzlich drang es in alle beide Ohren laut hinein: "Kannst du dich überhaupt leiden, Dimpanpanrifinderin." Roswita erschrak. Das Männchen sagte: "Das war die Stimme der Fragen, sie kann nur fragen." "Wenn du dich selber nicht leiden kannst, kannst du andere Menschen auch nicht leiden", kam plötzlich eine Stimme von allen Seiten. "Das war die Stimme die dir etwas mitteilt.", erklärte das Männchen. "Tschüs!" "Das war die Stimme des Abschieds", sagte das Männchen.
Ein Wirbel brachte sie zurück. Der Spiegel war weg. Doch sie sah von wo anders her einen blinken. Dann ging sie nach Hause. Sie wusste nun mehr.